In & Out (Farbe, Lifestyle, Freizeit, Kultur) August 2010

Rubrik: In & Out, Zukunft und Trends

-- IN OUT MEGAOUT
FARBEN Sommertöne: rot, grün, violett, gelb und blau Schwarz, anthrazit, dunkelgrau
Akzeptanz fällt ins Bodenlose
alle Silbertöne da grenzenlos veraltet
LIFESTYLE bürgerliche Tugenden, zur Schau stellen alternative Tugenden verbergen rebellische Tugenden hinter bürgerlichen verstecken
FREIZEIT ohne Leistungsbezug als Image-Ersatz der Beste beim Laufen ´zu sein
KULTUR Konzerte, Opern, Schauspiele, Lyrik, Sachbücher Lesen lernen, Grammatik, Syntax alles, was in der Stille passiert

Farbvergnügen - Die schönsten Trends 2010/11 - Das neue Buch von Prof. Axel Venn und Janina Venn-Rosky

Rubrik: Zukunft und Trends

farbvergnuegen_titel150Am Beginn des Einrichtens steht die Beantwortung der Frage nach dem Sinn. – Wohin zielen unsere Bedürfnisse: hohe Praktikabilität oder ästhetischer Wert?
Wohnen als individueller Wohlfühlfaktor oder Gegenstand des Status?

Alles ist möglich, beinahe alles ist richtig, fast alles hat seine Vorteile. – Auf den folgenden Seiten haben wir über vieles nachgedacht. Am Schluss sind tolle kreative Gestaltungen entstanden: Jede Zeit, jedes Alter, wechselnde Orte und Situationen haben ihre Besonderheiten und Herausforderungen.

Wir zeigen Trends, die innovativ und wirklichkeitsnah sind, dabei bleiben sie wohnlich und komfortabel. Es ist unsere Absicht, Sie zum Mitmachen einzuladen.
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Workshop Prof. Axel Venn und Gabriel Chemie in Warschau (Pressemitteilung)

Rubrik: In der Presse

Farbenwahrnehmung – die Workshops von Gabriel-Chemie Polska

Farben umzingeln uns tagtäglich von aller Seiten. Ob es Verpackungen, Elektronik- und Haushaltsgeräte, oder Spielzeug sind – alles ist bunt. Doch die Farben dieser Produkte sind keine Zufallssache, denn jede Farbe trägt eine bestimmte Information in sich. Dies eben war das Thema der Workshops, die Gabriel-Chemie Polska am 9. Juni in dem Warschauer Palast für Kultur und Wissenschaft veranstalten ließ. Der Leitmotiv der Workshops war die Wahrnehmung von Farben.
Zuerst begrüßte Uwe Schmidt, Verkaufsdirektor bei Gabriel Chemie Polska, die Teilnehmer. Er gab seinen Stolz mit der Eröffnung des neuen Labors und Ausstellungssalons der Firma in Łodz zum Ausdruck und verkündete, dass dies eine Langzeitinvestition sei, die erst mit der Fertigstellung der Produktionsstätte vollbracht werden könne. Read more

In & Out (Farbe, Lifestyle, Freizeit, Kultur) Juli 2010

Rubrik: In & Out, Zukunft und Trends

-- IN OUT MEGAOUT
FARBEN fussballbedingtes Schwarz, Rot , Gold lichte, helle Töne Weiss, Weiss, Offwhites
LIFESTYLE Mega-Parties ab 500 tsd. bis 2 Millionen Teilnehmern Geburtstags-Parties der Erwachsenen Kleine Parties, drei bis fünf Personen
FREIZEIT Faulenzen Dynamik Anstrengung
KULTUR Laien
-Musizieren
-Malen
-Kochen
das Wissenschaftliche das Pragmatische

die eigenschaften der farbtöne - Farbgedicht Juli 2010

Rubrik: Farbgedichte, Farbsemantik

juli_farbe_gedicht2010

die farbpsychologie beschreibt die eigenschaften
der farbtöne und erläutert physiologische
erscheinungen auf ihre wirkungsmechanismen
kulturen und generationen zeigen farbinteresse

es sind empfindungen die gefühle machen
zwischen schön und grässlich
freundlich und stur nass und kalt
wir mischen sie als leckerei zurecht

kollektiv wirksame verhaltensmuster
sind farbimmanent gelb ist kindisch
rosa weiblich und braun ist schwarz
das ist der grund um rot zu küssen

Die Farbe Schwarz - Ein Interview zwischen Uptown und Axel Venn

Rubrik: Farbgestaltung, In der Presse

upside_titel_axel_venn_150Nachtschwarz, Schattenschwarz,
Lackschwarz…

Oft führt die Gestaltung
zur Kreation mit
der Farbe Schwarz.

Herr Professor Venn, warum lieben Designer
die Farbe Schwarz so sehr?

Axel Venn: Das überlege ich auch immer.
Mittlerweile glaube ich, dass
viele Designer Angst vor Farben
haben, weil sie um deren Emotionalität
wissen. Es gibt nämlich keine
sachliche Begründung für Farbigkeit
und es wird sehr kompliziert,
es funktionalistisch zu erklären – also
nutzt man Schwarz, um sich bequem
und angenehm zu verstecken
und um Fehler zu vermeiden.
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Die Diktatur der Räume - Stell die Farbe mal etwas lauter (Artikel in Mein Schönes Zuhause 2010)

Rubrik: Farbgestaltung, In der Presse

mein_schoenes_zuhause_titel150Auszüge aus dem Artikel [mein schönes zuhause Juni/Juli 2010 von Reiner Oschmann]

Fargen an Prof. Axel Venn
Was ist derwichtigste Raumfür Sie?
Der Multifunktionale – der Fantasie-,
Traum- und Wachraum.
Welche drei Eigenschaften sollte ein
Raum unbedingt haben?

Grenzenlosigkeit, Szenentauglichkeit
und Palaverkapazität.

.
Welche Raumveränderung erscheint
Ihnen am einschneidendsten?

Von der Höhle in den Keller, vom Nest
ins Schlafzimmer, vom schützenden
Baum ins WC.

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Wann kann es angebracht sein, Farben mal
ein bisschen lauter zu stellen?

Axel Venn:Wenn es darumgeht, reines, bläuliches
Weiß zu verhindern, wie wir es aus OPSälen,
Küchen und Behördenräumen kennen.
Umso mehr, als solches Weiß nicht in Würde
altert, sondern rasch schmutzig wirkt.

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Interview Reiner Oschmann und Axel Venn zum Download:

Das ganze Interview als PDF

Axel Venn im Artikel “Bunt ist in” in der Heimtextil

Rubrik: Farbgestaltung, In der Presse

[Auszug, Artikel von Bettina McDowell]
Interior Designer greifen wieder öfter in den Farbtopf
12.05.2010 – Über die Jahrhunderte hinweg haben sich zahlreiche Gelehrte mit dem Thema ‚Farbe’ beschäftigt. Darunter Leonardo da Vinci, dessen Farbenlehre noch vom unmittelbaren Sehen ausging, Isaac Newton, dem die Zerlegung des Lichts mit Hilfe eines Prismas gelang, und Johann Wolfgang von Goethe, der die Grundlagen der Farbpsychologie schuf.

Einen weiteren Ansatz verfolgt Designer Axel Venn. In seinem ‚Farbwörterbuch’, das seit Februar erhältlich ist, geht es um Farbe als Instrument des Ausdrucks. Mit Hilfe von 49 Probanden, die Stimmungsbilder anfertigten, übersetzte Venn 360 Adjektive wie ‚teuer’, ‚lieblich’ oder ‚paradiesisch’ in die Metasprache ‚Farbe’. Entstanden ist ein komplexes Nachschlagewerk für Designer, Gestalter und Innenarchitekten.

Doch abgesehen von den unterschiedlichen Herangehensweise, ist das Thema auch von einem ganz anderen Gesichtspunkt aus äußerst umfangreich. Denn acht bis zehn Millionen Nuancen stehen dem Menschen – unter anderem für die Gestaltung seines Wohnumfelds – zur Verfügung. Allerdings nutzt er oft nur einen kleinen Bruchteil dieser Palette.

Die Anzahl derer, die, wie Venn es ausdrückt, Angst vor Buntheit haben, verringert sich jedoch zusehends.
…Lesen Sie den ganzen Artikel mit Bebilderung HIER

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