Optische Täuschungen - Auszug aus: “Farbiger Wohnen - aber wie”

Rubrik: Farbwahrnehmung

Optische Täuschungen: Wirklichkeit und Wahrnehmung sind nicht immer ein und dasselbe. Auf dieser Seite sind vier Beispiele dargestellt, die dies beweisen. Betrachtet man zum Beispiel das linke lila-gelbe oder das schwarzweiße Gitter, so entdecken wir auf den Kreuzungspunkten Farbeffekte, die beim Betrachten leicht von einer Position in die andere hinüberschwanken. Dieser effekt trägt den Begriff „hermannsches Gitter“, der in der Weise hervorgerufen wird, dass eine Art „Überforderung“ der Farbrezeptoren aufgrund eines übergroßen Kontrasts entsteht. Diese reizung führt zu partiellen Gegenreizungen, die das Punkteflimmern erklärlich macht. Dieser effekt tritt sowohl bei schwarz-weiß- als auch Farbe-zu-Farbe-Phänomenen auf. Read more

Kinder brauchen Farben!

Rubrik: Farbwahrnehmung

zuhausewohnenkomp.jpgFarbensehen frühzeitig lernen. Die “richtigen” Farben für das Kinderzimmer: helle Pastelltöne versus Buntstiftfarben. - Ein Blick auf kindliche Farbepochen: vom lieblichen Rosa zum coolen Blau. Farben im Raum: narrativ-gemusterte Erlebniszonen und sanftfarbige Kreativ-Flächen.
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Der Beitrag aus der Zuhause Wohnen (pdf300kB)
Lieblingsfarbe: Text von Prof. Axel Venn (pdf 100kB)

Die Lieblingsfarbe

Rubrik: Farbwahrnehmung

blau.jpgWir wissen, dass die Lieblingsfarbe der Menschen Blau ist. Rund dreißig Prozent aller Befragten benennen Blau als die Farbe der ersten Wahl. Read more

Farbe ist … Beitrag von Prof. Axel Venn in “frank.stein”, Heft 6

Rubrik: Axel Venn, Farbwahrnehmung

Foto von Axel VennIn der Zeitschrift frank.stein (Heft 6/2006)  erschien ein viel beachteter Artikel über die Aussagefähigkeit der Farbe. Insbesondere werden die Phänomene von Farbassoziationen und Synästhesien dargestellt. Der gesamte Artikel steht als PDF Dokument zum Download bereit. Read more

Farbe und Licht – Psychologie der Fläche

Rubrik: Farbwahrnehmung

Gefühle sind aktuelle Stimmungslagen, die nach dem “Grad der Berührung“ – von „Himmel-hoch-jauchzend“ bis „zu Tode betrübt“ – schwanken können. Gefühle sind stimmig und wirksam; sie kommen ohne Begründungsbezug aus. Darum fällt es uns häufig schwer, ein schlagendes Argument für oder gegen eine getroffene Entscheidung zu liefern. Read more

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